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Straße der Romanik

Straße der Romanik

Sachsen-Anhalt verfügt über einen reichen Bestand an Bauten aus der Zeit der Romanik (ca. 900 bis ca. 1250).

Etwa 60 romanische Bauwerke: Dome, Kirchen, Klöster, Schlösser und Burgen gibt es in Sachsen-Anhalt, einst erbaut zur Ehre Gottes und zur Festigung und Ausdehnung weltlicher Macht. Nirgendwo sonst in Deutschland, das Rheinland ausgenommen, trifft man romanische Baukunst in solcher Dichte und Kostbarkeit an. Das Territorium des jetzigen Sachsen-Anhalt spielte zu Beginn der deutschen Romanik, dem Zeitalter des ersten deutschen Königshauses (Ottonen), eine zentrale Rolle. Das gilt besonders für die Zeit der Regierung Ottos des Grossen (936-973).

Unser Naturpark wird im südlichen Teil davon nur tangiert (Burg Giebichenstein in Halle, Doppelkapelle in Landsberg und Stiftskirche in Petersberg). Dafür finden wir im nördlichen Teil zwei schöne Bauten. Wobei besonders die Dorfkirche St. Stephani im Bernburger Stadtteil Waldau zu nennen ist, dem ersten urkundlich erwähnten Ort (Walada) Anhalts im Jahre 806. Weiter nördlich wo die Bode in die Saale einmündet liegt Nienburg. Hier findet man die Klosterkirche St. Marien und Cyprian mit einem spätromanischen Schmuckfußboden.

Straße der Romanik

1. Dorfkirche Bernburg-Waldau - 2. Schlosskirche St. Marien in Nienburg (Innenansicht) - 3. Schlosskirche St. Marien in Nienburg

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